Sushi. Ein Requiem

Seit einem Jahr wird die Krise weg gelacht: „Sushi. Ein Requiem" ist das satirische Konjunktur-Programm in Zeiten fallender Kurse und steigender Schulden. Dass die Angst umgeht in Deutschland, bekommt der unterbeschäftigte Komiker Christian in seiner neuen Hausgemeinschaft nur allzu deutlich zu spüren. Vor allem die Mittelschicht entdeckt ein ganz neues Lebensgefühl: Die Angst vor dem sozialen Abstieg. Eine perfektionistische Risikoanalystin sucht dringend einen neuen Job, ein neo-konservativer Hausmann sorgt sich um die Förderung seiner Kinder, eine Klinikärztin sehnt sich nach Sicherheit. Oder zumindest mal ein paar Stunden Schlaf. Und dann sind da noch Quintus und Melusine, die beiden hochbegabten Zwillinge. Zu allem Überfluss schaut auch noch Unsympath Elmar von McKinsey herein. Dabei hat Christian mal wieder ganz andere Sorgen: Ein anonymer Drohbriefschreiber trachtet ihm nach dem Leben. Wie schon „Couch. Ein Heimatabend" stammt auch „Sushi. Ein Requiem" aus der Feder von Grimmepreisträger Dietmar Jacobs („Stromberg") und Ensemblemitglied Christian Ehring. Regie: Hans Holzbecher.
Mit Christian Ehring, Heiko Seidel und Maike.

„Die alte Dame des Kom(m)ödchens wäre wohl stolz gewesen auf diese erfolgreichen Enkel mit ihren frischen Ideen" (Mainzer Rheinzeitung)

„Das lustigste Requiem der Kabarettgeschichte" (NRZ)